Was man auf Mallorca unbedingt erlebt haben muss

Palma

Mallorcas Hauptstadt ist ein ideales Wochenendziel für Sie. Es ist genau die richtige Größe, um zu Shoppen oder aber einfach durch die Stadt zu schlendern. Die mächtige gotische Kathedrale La Seu ist das Wahrzeichen der Stadt und ein bemerkenswerter Anblick, vor allem vom Meer aus gesehen.

Es gibt auch eine große Auswahl an Kunst, darunter das Museum für zeitgenössische Kunst Es Baluard, die Stiftung Juan March und die Stiftung Pilar und Joan Miró, um nur einige zu nennen. Kinder lieben das Aquarium, wo man Haie beobachten kann.

Mit dem Zug nach Sóller

Der Holzzug von Palma nach Sóller, 17 Meilen nördlich, folgt einer schönen Strecke durch die Tunnelkette, die durch das Tramuntana-Gebirge führt, vorbei an einer Landschaft aus Pinienwäldern, Olivenhainen und Zitrusplantagen. Nach einem Bummel durch Sóller, mit Blick auf die grandiosen Jugendstilhäuser und vielleicht einem kleinen Einkaufsbummel in den vielen gehobenen Handwerksbetrieben, können Sie auf der Plaça Constitució, dem Hauptplatz, ein Eis essen. Dann nehmen Sie die Straßenbahn nach Port de Sóller zum Mittagessen im Hafen oder am Strand.

Robert Graves‘ Haus in Deià

Der große Dichter, Schriftsteller und Historiker, verbrachte einen Großteil seines Lebens in diesem Haus am Rande des malerischen Dorfes Deià. Die Räume enthalten viele seiner Möbel und Habseligkeiten. Das Haus sieht in jeder Hinsicht so aus wie damals, als er dort lebte. Sie können auch durch den schönen Garten mit seinen Mandel-, Oliven- und Johannisbrotbäumen schlendern.

Binissalem

Viele der Weine Mallorcas werden in und um dieses Dorf, nordöstlich von Palma hergestellt, das die Herkunftsbezeichnung erhalten hat. Die wichtigsten Trauben sind die lokalen Sorten Manto Negro und Callet für Rotweine und Moll für Weißweine. Die meisten Weingüter sind für die Öffentlichkeit zugänglich, obwohl es oft ratsam ist, vorher anzurufen. Ein Besucht lohnt sich jedoch allemal.

Artà

Wenn Sie Lust haben, in einem hübschen Städtchen voller Straßencafés und Bijou-Shops herum zu schlendern, ist Artà im Osten der Insel genau das Richtige für Sie – vor allem dienstags, wenn der Markt stattfindet. Wandern Sie hinauf zu den Zinnen der Santuari de Sant Salvador und genießen Sie den Blick über die Dächer, die Landschaft und die Küste.

Das Naturschutzgebiet S’Albufera

In der Nähe von Port d’Alcúdia an der Nordostküste erstrecken sich diese Feuchtgebiete über rund 4.200 Hektar und eignen sich hervorragend für Vogelbeobachtungen, Radtouren und Wanderungen. Zu den mehr als 200 Vogelarten, die das Reservat zu verschiedenen Jahreszeiten bewohnen, gehören Turmfalken, Eleonorenfalken und Purpurreiher.

Im Reservat sind keine Autos erlaubt, aber es gibt einen Parkplatz in der Nähe der Brücke von Anglesos an der Hauptstraße, die eine halbe Meile vom Besucherzentrum Sa Roca entfernt ist, wo Sie eine Karte vom gesamten Naturschutzgebiet erhalten und Fahrräder mieten können.

Alfàbia Gärten

Islamische, italienische und englische Einflüsse sind in diesen Gärten in Bunyola nördlich von Palma mit Orangen- und Zitronenbäumen, tropischen Pflanzen, Pools und Brunnen zu erkennen. Obwohl sie in dieser Form seit 1954 existieren, stammen die Gärten und das Haus, zu dem sie gehören, aus dem 13. Jahrhundert, als das Anwesen die Heimat des maurischen Gouverneurs von Inca war. Schlendern Sie auf Wegen, die von duftendem Geißblatt und Jasmin gesäumt sind, und enden Sie an der kleinen Bar bei einem Glas hausgemachter Limonade oder Orangensaft.

 

Quellen:

http://mallorcasehenswuerdigkeiten.de

https://www.focus.de/reisen/videos/reisefuehrer-mallorca-die-schoensten-sehenswuerdigkeiten_vid_40001.html