Salbader: Nummer 37 - Das gedruckte Heft
Neuer Salbader Nummer 37 ist gedruckt erschienen.
Gerade noch rechtzeitig für alle preisbewußten Panikgeschenkekäufer ist das Heft 37 des Salbader erschienen. Wieder ist uns ein Salbaderheft ganz komplett voll geworden. Ein Gott ist drin, ein Neandertaler, eine Auseinandersetzung mit Faschistenschweinen, selbst ein Duell mit einem Ventilator. Sogar Sachsen-Anhalt.
In den von uns ausgewählten Buchhandlungen Berlins, also den Guten und nicht den Großen, liegt das neue gelbe Heft mit dem Blutfleck jetzt griffbereit neben der Kasse. Quengelware nennt das der Fachmann. »Mutti, Mutti! Darf ich das haben?«
Salbader-Abonnenten haben die neue Nummer hoffentlich schon im Briefkasten. Wer jetzt noch nix bekommen hat, weil er z. B. zwischenzeitlich unauffindbar umgezogen sein sollte, der möge eine Postkarte mit neuer Anschrift an: Salbader, Wolliner Straße 11, 10435 Berlin senden, oder eine »Ich lebe noch, und zwar jetzt unter dieser Adresse«-E-Mail an scheffler@salbader.de. Besonders launige Briefzusteller kreuzen mitunter gar die Rubrik »Adressat verstorben« auf ihren Rücksendungen an uns an. Wir finden das nicht witzig.
Die Online-Salbaderleserschaft muss, wie immer, noch einige Wochen aufs neue Heft warten. Wie schon eine alte Bauernregel der virtuellen Raumdurchpflüger besagt: »Das Papier neigt zur Hektik und im Arbeitsspeicher wuselts. Allein auf den Festplatten liegt die Geduld.«